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Die Hippotherapie kommt bei verschiedenen Krankheitsbildern bei Kindern, Jugendlichen als auch bei Erwachsenen zum Einsatz.

Um an der Hippotherapie teilnehmen zu können muss eine Kopfkontrolle vorhanden sein.
Ist dies nicht ausreichend gegeben, um alleine auf dem Pferd sitzen zu können, gibt es die Möglichkeit, dass der Therapeut während des therapeutischen Reitens hinter dem Patient auf dem Pferd sitzt und ihn durch bestimmte Griffe / Handhabung unterstützen kann. Allerdings ist dies oft nur bei Kindern möglich, um ausreichend Sicherheit zu gewährleisten.

Des Weiteren ist die positive Auswirkung auf die konventionelle Krankengymnastik nicht zu vernachlässigen, bei längeren Pausen kann es aber zu einer Verschlechterung des Zustands kommen.

Das Pferd spricht während der Hippotherapie alle Sinne des Menschen an, die Aufmerksamkeit wird verbessert.
Die Hippotherapie wird meist mit positiven Gefühlen belegt, was das Selbstwertgefühl oftmals steigert.

Die Ziele der Hippotherapie:

  • allgemeine Regulierung sowie Aufbau der Muskelspannung im Rumpf und Verminderung in den Extremitäten
  • Rumpfaufrichtung und –kontrolle verbessern
  • Aktivierung gangspezifischer Muskulatur, also die Muskulatur ansprechen, die wir beim Gehen benötigen
  • Gleichgewichts- und Koordinationsschulung
  • Mobilisierung von Gelenken, besonders der Lendenwirbelsäule, Becken und Hüftgelenke
  • Verbesserung der Mundmotorik, welche Schlucken und Sprechen fördert
  • Verbesserung der Oberflächen- und Tiefensensibilität
  • Förderung von Konzentration, Aufmerksamkeit und Motivation

Zudem werden Gleichgewicht und Koordination trainiert, die Rumpfaufrichtung verbessert, sowie die Muskelspannung normaliesiert.

Dies alles trägt bei zu einem harmonischen Bewegungsablauf im alltäglichen Leben.